Melanka Herbut hat sich diese Thematik auf ihre ganz spezielle Weise erarbeitet. Die Liebe zur Natürlichkeit von Farbe hat sie veranlasst, sich u.a. intensiv mit Farbpigmenten zu befassen und auch mit dieser Vorstufe eigentlicher Malfarbe direkt zu arbeiten. Der Weg zu dann wiederum anderen Materialien, die sich ebenfalls in der Natur finden, war nicht weit. So entstand ein bereits viel beachtetes Kapitel „terra“ aus Material-, Farb- und Formenkompositionen von Erde, Sand, Stein, Salz, Holz und Asche mit originalen Farbpigmenten.
"…Eine gesamte Ordnung, eine herrschaftliche Ruhe, die Leichtigkeit des befreiten Gedankens, liegen in der Natur dieser edlen Schöpfungen. Sie sind in ihrer geometrischen, weichen Abstraktion nicht buchstäblich und wirklich wie in der Realität. Mit rhythmischen Wiederholungen zweier Hauptformen drückt die Künstlerin wie ein Gebet die Dankbarkeit gegenüber der Natur Istriens aus, indem sie mit den Collagen auf seine markanten Besonderheiten verweist..."
Gorka Ostojic´ Cvajner Kunsthistorikerin








